GLOSSAR

alles rund um unsere Ramen Nudeln

Dashi, Miso, Udon Nudeln, Umami Geschmack –
was ist das alles?

Zu­ge­ge­ben: man­che Gäste ha­ben beim ers­ten Blick auf un­sere Spei­se­karte schon mal ein ziem­lich gro­ßes Fra­ge­zei­chen im Ge­sicht, bei all den ja­pa­ni­schen Be­grif­fen und Fremd­wör­tern.

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Doch jetzt ist Schluss mit der Ver­le­gen­heit bei der Wahl der ei­ge­nen Ra­men Be­stel­lung! Wir ha­ben für euch ein be­son­de­res Ra­men Glos­sar er­stellt, um et­was aus dem Näh­käst­chen zu plau­dern und euch so ei­nen Über­blick über die Be­son­der­hei­ten un­se­rer köst­li­chen Ra­men Nu­deln mit ganz viel Um­ami Ge­schmack zu ver­schaf­fen. Wir er­klä­ren euch zu­dem al­les rund um die be­son­de­ren Zu­ta­ten, die un­sere Ra­men so un­heim­lich le­cker ma­chen. Los geht’s!

…we­ni­ger

Mitt­woch bis Sonn­tag
17:30 bis 22:30 Uhr

Frei­tag und Sams­tag
zu­sätz­lich Bar
bis 24:00 Uhr

Sams­tag und Sonn­tag
Brunch
11:00 bis 14:30 Uhr

A

Aji Tamago

Aji Tamago be­zeich­net ein weich ge­koch­tes Ei in Soja-Mi­rin-Ma­ri­nade. Un­sere Eier be­zie­hen wir aus­schließ­lich in De­me­ter-Qua­li­tät.

B

Beizen

Un­ser le­cke­res Um­ami Ta­tar be­steht aus ge­beiz­tem Rind­fleisch von der Bio­land Flei­sche­rei Fri­cke, Yuzu Kusho Ma­yon­naise, Aji Tamago, Reis Chip und Um­ami Salz. Un­ter Bei­zen wird da­bei das Ein­le­gen bzw. Ein­rei­ben von z.B. Fisch oder Fleisch mit ei­ner wür­zi­gen Salz-Mi­schung ver­stan­den. Die tro­ckene Beize sorgt hier­bei für ei­nen zar­ten und un­heim­lich le­cke­ren Ge­schmack. Ur­sprüng­lich wurde ro­hes Fleisch oder Fisch ge­beizt, um eine län­gere Halt­bar­keit des Pro­duk­tes zu ga­ran­tie­ren. Heute bei­zen wir un­sere köst­li­chen Zu­ta­ten, um ei­nen in­ten­si­ve­ren Ge­schmack so­wie ei­nen we­ni­ger wäss­ri­gen, son­dern fes­te­ren Biss zu ga­ran­tie­ren.

Bonito

Der Echte Bo­nito ist eine spe­zi­elle Fisch­art, die eng mit dem Thun­fisch ver­wandt ist. Der Fisch kann etwa 1 Me­ter lang und 20 Ki­lo­gramm schwer wer­den und lebt vor­wie­gend in tro­pi­schen und sub­tro­pi­schen Mee­ren. Der Bo­nito hat ei­nen in­ten­si­ven Ge­schmack und wird ge­trock­net so­wie ge­räu­chert als Katsuo­bu­shi an­ge­bo­ten. Wei­ter­hin bil­det er die Ba­sis un­se­rer Da­shi-Brühe.

C

Chashu

Ein 48 Stun­den in ja­pa­ni­scher Ma­ri­nade ge­schmor­ter Schwei­ne­bauch, den wir am liebs­ten fläm­men und zu un­se­ren Ra­men ser­vie­ren.

Chawanmushi

Cha­wan­mu­shi be­zeich­net eine ge­dämpfte ja­pa­ni­sche Vor­speise aus Ei, ähn­lich dem deut­schen Ei­er­stich. Un­ser Cha­wan­mu­shi schme­cken wir mit So­ja­sauce, Da­shi, Mi­rin und ver­schie­de­nen Ge­wür­zen ab.

Chinkiang

Chin­kiang ist ein ein schwar­zer Reis­essig, der aus Kleb­reis, Wei­zen­kleie, Zu­cker und Salz her­ge­stellt wird. Der aro­ma­ti­sche Es­sig über­zeugt mit sei­nem in­ten­si­ven Ge­schmack und eig­net sich her­vor­ra­gend zum Wür­zen be­stimm­ter Ge­richte.

D

Dashi

Un­ter Da­shi wer­den ja­pa­ni­sche klare Brü­hen, die als Ba­sis aus Was­ser, Kombu und Bo­nito be­stehen, zu­sam­men­ge­fasst. Da­shi wird un­ter an­de­rem ver­wen­det, um den Ge­schmack der Zu­ta­ten, die darin ge­gart wer­den, zu in­ten­si­vie­ren. Durch den un­ver­kenn­ba­ren Ge­schmack, an dem wir für un­sere ver­schie­de­nen Ge­richte im­mer wie­der tüf­teln, bil­den sie die Grund­lage für ein ho­hes Maß an Um­ami Ge­schmack und ma­chen jede un­se­rer Nu­del­sup­pen ein­zig­ar­tig.

Dim Sum

Dim Sum be­zeich­nen kleine ge­dämpfte oder frit­tierte Ge­richte, die auch als Zwi­schen­mahl­zei­ten be­kannt sind. Größ­ten­teils han­delt es sich da­bei um chi­ne­si­sche Teig­ta­schen, die aus Fleisch‑, Fisch- und Ge­müse be­stehen kön­nen. Wir ma­chen un­sere ganz ei­gene Panda-Style Dim Sum Krea­tion, die ihr euch nicht ent­ge­hen las­sen soll­tet!

E

F

Furikake

Fu­ri­kake sind ja­pa­ni­sche Ge­würz­mi­schun­gen für Reis zu­sam­men­ge­fasst. Da­bei be­stehen die Mi­schun­gen häu­fig aus Um­ebo­shi-Früch­ten, wei­ßem Se­sam, ge­trock­ne­tem so­wie ge­rie­be­nem Fisch, So­ja­sauce, See­tang, Zu­cker und Salz. Wir ha­ben un­sere ganz ei­gene Fu­ri­kake-Mi­schung kre­iert – kommt vor­bei zum Pro­bie­ren und Löf­feln!

G

Gaues Brot

Un­ser le­cke­res Cor­don Bleu Katsu Sando ser­vie­ren wir auf ge­toas­te­tem Brot von Bä­cke­rei Gaues. Gaues zählt nicht zu­letzt we­gen sei­ner hoch­wer­ti­gen Pro­dukte als Lie­fe­rant der ge­ho­be­nen Gas­tro­no­mie. Gran­dio­ses Brot mit gran­dio­sem Ge­schmack!

H

Habanero

Der Ha­ba­nero-Chili zählt zu den schärfs­ten Chi­lis welt­weit und meint eine be­stimmte Art der Pflanze Cap­si­cum chi­nese aus der Gat­tung der Pa­prika. Über­setzt be­deu­tet der spa­ni­sche Be­griff “aus Ha­vanna stam­mend”. Alle, die ihre Ra­men-Nu­deln lie­ber scharf ge­nie­ßen, wer­den Ha­ba­ne­ros lie­ben. Fun Fact: Schär­fe­mä­ßig ist der Ha­ba­nero-Chili rund 50-mal schär­fer als Ja­la­peno.

I

Ichiban Dashi

Da­shi be­zeich­net Ja­pans Grund­brühe aus Kombu, ge­räu­cher­ten Sar­di­nen und Katsuo­bu­shi. Als Ichi­ban Da­shi wie­derum wird der erste Auf­guss be­zeich­net, wel­cher über­wie­gend für klare Sup­pen mit fri­schem Ge­müse an­ge­wen­det wird.

J

K

Kansui-Wasser

In der ja­pa­ni­schen Kü­che be­zeich­net Kan­sui ein Salz­was­ser mit be­son­ders ho­hem Ge­halt an Car­bo­na­ten und Ka­lium. Vor­wie­gend wird es für die Zu­be­rei­tung von Ra­men ver­wen­det, die da­durch ihre be­son­dere Kon­sis­tenz er­hal­ten.

Kimchi

Kim­chi ist die Be­zeich­nung für ko­rea­ni­sches Ge­müse, wel­ches durch Milch­säu­re­gä­rung her­ge­stellt wird. In der ja­pa­ni­schen Kü­che nutzt man vor­wie­gend Chi­na­kohl, Ret­tich und Gur­ken für die Zu­be­rei­tung des leuch­tend rot-schar­fen Ge­mü­ses. Fun Fact: Kim­chi be­sitzt viele Vit­amine, Mi­ne­ral- und Bal­last­stoffe so­wie we­nig Ka­lo­rien. Voll­tref­fer!

Kizami Nori

Siehe auch: Nori
Kiz­ami Nori sind ge­presste und ge­trock­nete Spei­se­al­gen in Strei­fen­form. Sie eig­nen sich per­fekt zum Gar­nie­ren von Nu­deln oder Sa­la­ten. Sie kom­men auch bei un­se­ren Ra­men als Top­ping zum Ein­satz.

Koji-Schimmelpilze

Koji be­zeich­net in der ja­pa­ni­schen, ko­rea­ni­schen und chi­ne­si­schen Kü­che fer­men­tier­ten Reis, der mit Pilz­spo­ren ver­mischt wird. In Ja­pan spielt da­bei der Koji-Schim­mel­pilz eine wich­tige Rolle. Mit Koji wer­den Sake, Miso, Mi­rin und So­ja­sauce her­ge­stellt. Ei­ner­seits steht Koji für den Schim­mel­pilz, an­de­rer­seits für den fer­men­tier­ten Reis.

Kombu

Kombu, auch Kelp ge­nannt, be­zeich­net eine be­son­dere nordasia­ti­sche Al­genart. Die Kombu Alge zählt zur meist ge­ges­se­nen Al­genart mit vie­len Nähr­stof­fen, Mi­ne­ral­stof­fen und Vit­ami­nen. Die dun­kel­grüne Brau­nalge hat je nach Her­kunft ei­nen leicht süß­li­chen, mil­den oder kräf­ti­gen Ge­schmack. Die schmack­haf­ten Al­gen zäh­len zu den Le­bens­mit­teln mit dem höchs­ten An­teil an na­tür­li­chem Glut­amat. Die­ser na­tür­li­che Ge­schmacks­ver­stär­ker ist haupt­säch­lich für den be­son­ders le­cke­ren Um­ami-Ge­schmack un­se­rer Ge­richte ver­ant­wort­lich. Da­her ver­zich­ten wir im Les­ser Panda voll­kom­men auf künst­li­che Ge­schmacks­ver­stär­ker. Er­lebt bei uns eine ge­wal­tige Um­ami-Ex­plo­sion und pro­biert zu spä­te­rer Stunde un­be­dingt un­sere selbst­ge­mach­ten Al­gen-Chips aus Kombu Al­gen!

Koshihikari Reis

Ko­shi­hi­kari ist eine ur­sprüng­lich ja­pa­ni­sche Rund­korn-Reis­sorte, die vor­wie­gend für die Zu­be­rei­tung von Su­shi oder Kleb­reis-Ge­rich­ten ver­wen­det wird und sich durch ih­ren op­ti­ma­len Stär­ke­gehalt aus­zeich­net.

L

Lesser Panda

Na­tür­lich hat auch der Les­ser Panda, zu deutsch Klei­ner oder Ro­ter Panda ei­nen Platz in un­se­rem Ra­men-Glos­sar ver­dient. Das im öst­li­chen Hi­ma­laya und im Süd­wes­ten Chi­nas be­hei­ma­tete Säu­ge­tier er­nährt sich vor­wie­gend von Bam­bus – als un­ser Mas­kott­chen sind je­doch Ra­men seine Leib­speise.

M

Mazemen

Ma­ze­men be­zeich­nen Ra­men mit we­ni­ger Brühe. Mit un­se­ren Ma­ze­men Tant­an­men ser­vie­ren wir euch im Les­ser Panda köst­li­che haus­ge­machte Pan­dastyle Udon Nu­deln mit mit ei­ner cre­mi­gen Sauce aus gol­de­ner Se­sam­paste, Erd­nuss und ganz viel le­cke­ren Din­gen wie Lamm- und Rin­der­hack­fleisch und fer­men­tier­ten Ha­ba­ne­ros.

Mirin

Als Mi­rin wird ein sü­ßer ja­pa­ni­scher Reis­wein be­zeich­net. Da­bei zählt Mi­rin ne­ben So­ja­sauce und Da­shi zu ei­nem der wich­tigs­ten Ge­schmacks­kom­po­nen­ten in Ja­pan. Er schmeckt auf­grund sei­nes Zu­cker­an­teils süß, aber auch wür­zig und wird häu­fig zur Her­stel­lung der Te­ri­ya­ki­sauce ver­wen­det.

Miso

Miso ist eine pflanz­li­che, fer­men­tierte Würz­paste und we­sent­li­cher Be­stand­teil der ja­pa­ni­schen Kü­che. Sie be­steht haupt­säch­lich aus So­ja­boh­nen, die oft­mals zu­sam­men mit Reis oder Gerste und mit­hilfe des Koji-Schim­mel­pil­zes fer­men­tiert wer­den.

N

Negi

Negi ist die ja­pa­ni­sche Be­zeich­nung der Früh­lings- bzw. Lauch­zwie­bel.

Nori

siehe auch: Kiz­ami Nori
Ess­bare Mee­resal­gen wer­den Nori ge­nannt, ge­nauer be­zeich­net Nori den Ober­be­griff für Süß­was­ser­al­gen. Zum Ver­zehr wer­den sie ge­trock­net und spä­ter ge­rös­tet und zum Bei­spiel ge­presst als Zu­tat für selbst­ge­mach­tes Su­shi ver­wen­det.

O

P

Pandastyle

Pan­dastyle ist die Kom­bi­na­tion von bes­ten bio­lo­gisch an­ge­bau­ten Zu­ta­ten mit ei­nem Know-how aus jah­re­lan­ger Er­fah­rung in der Ster­ne­gas­tro­no­mie. Wir stre­ben im­mer ei­nen star­ken, ein­zig­ar­ti­gen Ge­schmack an, Um­ami ist der Dreh- und An­gel­punkt un­se­rer Ra­men-Ge­richte.

Q

R

Ramen

Ra­men sind heut­zu­tage we­der aus der ja­pa­ni­schen noch aus un­se­rer Kü­che weg­zu­den­ken. Die Nu­deln selbst und auch die mit ih­nen zu­be­rei­te­ten Sup­pen wer­den Ra­men ge­nannt. Die ers­ten An­fänge der Nu­del­suppe be­gan­nen in China, heute kennt man die le­ckere Spe­zia­li­tät als Aus­hän­ge­schild der ja­pa­ni­schen Kü­che.

Roter Panda

S

Sansho Pfeffer

Der ja­pa­ni­sche Berg­pfef­fer Sansho ist für sein in­ten­si­ves, zi­tro­ni­ges Aroma mit leich­ter Schärfe be­kannt. Im Früh­jahr wird Sansho in den na­tur­be­las­se­nen Berg­re­gio­nen Ja­pans ge­sam­melt und fin­det an­schlie­ßend sei­nen Weg bis in un­sere le­cke­ren Ra­men.

Shichimi

Be­zeich­net eine ja­pa­ni­sche Ge­würz­mi­schung, die aus sie­ben ver­schie­de­nen Zu­ta­ten be­steht. Die Ba­sis der aro­ma­ti­schen Ge­würz­mi­schung bil­den grob ge­mah­lene, rote Chi­li­scho­ten. Shi­chimi ein ein klas­si­sches ja­pa­ni­sches Sup­pen­ge­würz, das auch bei un­se­ren Ra­men zum Ein­satz kommt.

Shiitake

Das Be­son­dere an den Shii­take-Pil­zen ist ihr ho­her Ei­weiß- und Vit­amin­ge­halt. Sie kenn­zeich­nen sich äu­ßer­lich durch ih­ren 15 cm brei­ten, bräun­li­chen bis rot­brau­nen Hut. Ihr Fleisch schmeckt da­bei saf­tig und fest. Der Shii­take wird üb­ri­gens auch in der asia­ti­schen Me­di­zin ein­ge­setzt – bei uns ist er in vie­len Ge­rich­ten zu fin­den.

Shiso

Das be­kannte ja­pa­ni­sche Ge­würz­kraut ist ein fes­ter Be­stand­teil un­se­rer Panda-Kü­che. Shiso kenn­zeich­net sich durch sei­nen spe­zi­el­len exo­ti­schen Ge­schmack, der nach ei­ner Kom­bi­na­tion aus Minze und Zi­trone schmeckt.

Sojasauce

Die So­ja­sauce ist eine all­seits be­kannte asia­ti­sche Würz­sauce, die aus Was­ser, So­ja­boh­nen, Ge­treide und Salz be­steht. Vor 5000 Jah­ren sol­len bud­dhis­ti­sche Mön­che aus China die be­kannte So­ja­sauce er­fun­den ha­ben, be­vor von China aus die Würz­sauce nach Ja­pan und an­schlie­ßend in den ge­sam­ten ost­asia­ti­schen Raum ver­brei­tet wurde.

T

Tsukemono

Ein­ge­leg­tes Ge­müse wird in der ja­pa­ni­schen Kü­che als Tsuke­mono be­zeich­net. Vor­wie­gend wird es als Bei­lage zum Reis ser­viert und kann auf Ba­sis von un­ter­schied­lichs­ten Ge­mü­se­sor­ten her­ge­stellt wer­den. Das Ge­müse ist zu­dem auf­grund vie­ler Nähr­stoffe und Vit­amine sehr ge­sund und schmeckt an­ge­nehm er­fri­schend süß-sauer.

U

Umami

Der Be­griff stammt aus der ja­pa­ni­schen Kü­che und be­zeich­net ne­ben süß, sauer, sal­zig und bit­ter den fünf­ten und jüngs­ten Ge­schmacks­sinn. Der Um­ami-Ge­schmack wurde vom ja­pa­ni­schen Che­mi­ker Ki­ku­nae Ik­eda ent­deckt, als er den Ge­schmack der Alge La­mi­na­ria ja­po­nica un­ter­suchte. Da­bei schmeckte er ei­nen bis da­hin un­de­fi­nier­ba­ren Ge­schmack auf sei­ner Zunge. Die­ser Ge­schmacks­rich­tung gab er den Na­men “umai” und “mi”, was zu­sam­men so viel wie “wohl­schme­ckend” be­deu­tet. Ziem­lich tref­fend!

Umami Salz

Das Um­ami Salz wird von uns selbst ge­macht und be­steht aus rein na­tür­li­chen Geschmacks”verstärkern”, wie zum Bei­spiel Al­gen, Pil­zen, To­ma­ten und Katsuo­bu­shi.

Umami Synergie

Um­ami Syn­er­gie be­zeich­net die ver­stärkte Sin­nes­wahr­neh­mung von Um­ami, die durch die Kom­bi­na­tion ver­schie­de­ner Ami­no­säu­ren- und Pep­tid-Ver­bin­dun­gen her­vor­ge­ru­fen wird. 

Die Haupt­kom­po­nen­ten sind da­bei Glut­amat, Gua­no­sin­mo­no­phos­phat (GMP) und Ino­sin­mo­no­phos­phat (IMP). Als Bei­spiel ist der ja­pa­ni­sche Grund­fond Da­shi zu nen­nen, bei dem Kombu-Al­gen als Glut­amat-Quelle und Katsuo­bu­shi als IMP-Quelle ver­wen­det wer­den.

Umeboshi

Um­ebo­shi sind in Salz und ro­ten Shiso-Blät­tern fer­men­tierte, ja­pa­ni­sche Ume-Früchte. Die rot bis bräun­lich ge­färb­ten Früchte sind mit der APri­kose ver­wandt und zeich­nen sich durch ei­nen sauer-sal­zi­gen Ge­schmack aus. Fun Fact: Die Ume-Frucht hilft nach ei­ner lan­gen Par­ty­nacht, da sie er­frischt und viele Mi­ne­ra­lien ent­hält, die ge­gen Er­schei­nun­gen wie Kopf­schmer­zen und Mü­dig­keit hel­fen. 

V

W

X

Y

Yuzu Kosho

Be­zeich­net eine Ge­würz­paste aus der ja­pa­ni­schen Zi­trus­frucht Yuzu, Salz und Chi­li­pfef­fer. Die aro­ma­ti­sche Frucht Yuzu ist eine säu­er­lich-süß und leicht bit­ter schme­ckende Zi­trus­frucht, die schon seit tau­sen­den von jah­ren in China an­ge­baut wird.

Das macht unsere Ramen Nudeln so besonders

Ra­men be­zeich­nen ei­gent­lich spe­zi­elle ja­pa­ni­sche Nu­deln, die tra­di­tio­nell aus Wei­zen­mehl, Salz und Kan­sui-Was­ser be­stehen. Das hoch­wer­tige Mehl ist hier­bei für den be­son­de­ren Ge­schmack und das Kan­sui-Was­ser für die ein­zig­ar­tige Kon­sis­tenz der Ra­men Nu­deln ver­ant­wort­lich.

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All un­sere Ra­men-Köst­lich­kei­ten stel­len wir nach ei­ge­nem Re­zept her. Ge­rade aus die­sem Grund ist es uns wich­tig, dass ihr über die Zu­ta­ten und Zu­be­rei­tungs­me­tho­den un­se­rer le­cke­ren Ra­men Nu­deln Be­scheid wisst. 

Da­bei wuss­tet ihr viel­leicht schon, dass bei­spiels­weise un­sere Spicy Miso Ra­men mit ei­nem Öl aus ge­rös­te­tem Knob­lauch, fer­men­tier­ten Ha­ba­ne­ros und ja­pa­ni­schem gol­de­nen Se­sam ab­ge­run­det wer­den. Doch wuss­tet ihr auch, wie wir die Ha­ba­ne­ros ge­nau fer­men­tie­ren und wor­auf wir bei der Zu­be­rei­tung un­se­rer Ra­men-Spe­zia­li­tä­ten mit ganz viel von dem sa­gen­um­wo­be­nen Um­ami Ge­schmack ach­ten? Wir ver­ra­ten euch un­ter an­de­rem un­sere ganz ei­gene Ge­heim­for­mel für un­sere selbst­ge­machte Um­ami Shio Shoyu Ra­men Brühe. Und ne­ben­bei be­merkt: Wisst ihr ei­gent­lich, was Aji Tamago ist? 

Für alle Ra­men-Ent­de­cker, Ra­men-Ge­nie­ßer und Ra­men-Lieb­ha­ber ha­ben wir die­ses Ra­men Glos­sar er­stellt, da­mit ihr un­sere schmack­haf­ten Ra­men noch bes­ser ver­ste­hen und lie­ben ler­nen könnt. Denn Ra­men und ihre Nu­deln sind un­sere Her­zens­an­ge­le­gen­heit und schon eine kleine Wis­sen­schaft für sich. Ein Grund mehr, die Be­son­der­hei­ten un­se­rer Sup­pen-De­li­ka­tes­sen mit euch zu tei­len. Da­bei lau­tet un­sere Phi­lo­so­phie stets, ei­gene Ra­men-Ideen zu kre­ieren, de­nen wir un­sere ei­gene Hand­schrift ver­pas­sen. Denn Nach­ma­chen kann je­der!

Un­sere Ra­men-Krea­tio­nen ste­hen für mehr als nur für ja­pa­ni­sche Nu­del­sup­pen, weil wir uns je­den Tag zum Ziel set­zen, eine köst­li­che Spe­zia­li­tät aus hoch­wer­ti­gen Zu­ta­ten mit ganz viel Um­ami Ge­schmack für euch zu kre­ieren und so die – zu­min­dest für uns – le­ckers­ten Ra­men Ham­burgs in die Schüs­seln zu brin­gen. In der Haupt­rolle da­bei? Um­ami. Der ja­pa­ni­sche Be­griff be­zeich­net ne­ben den her­kömm­li­chen Ge­schmacks­rich­tun­gen süß, sauer, sal­zig und bit­ter den fünf­ten, jüngs­ten (und mit­un­ter um­strit­tens­ten) Ge­schmacks­sinn. Mit un­se­rem Ra­men Glos­sar brin­gen wir hier end­lich Licht ins Dun­keln des ge­heim­nis­vol­len fünf­ten Ge­schmacks­sinns.

…we­ni­ger

Unser Herz schlägt für köstliche Ramen mit viel Umami und Geschmack!

Wir grei­fen auf fri­sche und hoch­wer­tige Zu­ta­ten zu­rück, die vor­zugs­weise mit ei­nem Bio­land- oder De­me­ter-Sie­gel zer­ti­fi­ziert sind. Viele un­se­rer Zu­ta­ten er­hal­ten wir aus dem Um­land und wir sind so­gar ge­rade da­bei, erste ei­gene Pro­dukte auf un­se­rem Acker an­zu­bauen, die wir in un­sere Ra­men, Nu­deln und in an­dere Köst­lich­kei­ten und Drinks mit ein­flie­ßen las­sen.

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Qua­li­tät ist uns dem­entspre­chend sehr wich­tig, aus die­sem Grund stel­len wir un­sere Spe­zia­li­tä­ten kom­plett selbst her und sind da­her im­mer auf der Su­che nach den hoch­wer­tigs­ten Zu­ta­ten. Gibt es diese nicht, bauen wir sie ein­fach selbst an!

In un­se­rem Ra­men Glos­sar lis­ten wir euch die zur Ver­wen­dung kom­men­den und durch­aus be­son­de­ren Zu­ta­ten auf und zei­gen euch, wor­auf es für uns bei der Zu­be­rei­tung un­se­rer Ra­men Nu­deln wirk­lich an­kommt. Ne­ben wei­te­ren Re­zep­ten, Er­klä­run­gen und Fun Facts ha­ben wir spe­zi­elle Her­stel­lungs­ver­fah­ren für un­sere Ra­men-Pro­dukte ent­wi­ckelt, die wir mit euch tei­len möch­ten. Wir er­klä­ren euch in un­se­rem Ra­men Glos­sar von A bis Z al­les, was ihr be­züg­lich un­se­rer haus­ge­mach­ten Köst­lich­kei­ten wis­sen müsst.

…we­ni­ger